Ziele

design&motion ist eine Kombination aus Montagearbeitsplatz, PC, Kameras für die Bewegungsanalyse und Software. design&motion schafft also durch eine Kombination aus gegenständlichem Arbeitsplatz, Kameratechnik, Trainingssoftware und Tracking der Bewegungsspuren eine hybride Trainingsumgebung.

Mit design&motion Planer und Arbeitsgestalter trainieren:

  • Regeln zur Arbeitsplatz- und Bewegungsgestaltung praktisch demonstrieren
  • Zeigen, dass Zeiteinflussgrößen und Ergonomie in Win-Win-Situation gebracht werden können
  • Anwendungsregeln im MTM Grundverfahren verdeutlichen
  • Durch interaktives Üben Theoriewissen verfestigen
  • Besonders auch für den Einsatz in Übungen und Praktika an Universitäten und Fachhochschulen geeignet

Zielgruppen

Industrie

  • MTM-Anwender in Betrieben
  • MTM-Instruktoren in Seminaren
  • REFA -Instruktoren und -Anwender
  • Dozenten an Universitäten, Fachhochschulen und Technikerschulen

Soweit design&motion in Seminaren eingesetzt wird, soll es das zunächst vom Dozenten passiv Gehörte in aktives, selbst erlebtes Wissen bzw. Erfahrung umsetzen. Der Behaltegrad ist damit um ein Vielfaches höher, die Seminareffizienz steigt.

Im Einzelnen geht es darum

  • Regeln zur Arbeitsplatz- und Bewegungsgestaltung praktisch demonstrieren
  • Zeigen, dass Zeiteinflussgrößen und Ergonomie inWin-Win-Situation gebracht werden können
  • Anwendungsregeln im MTM-Grundverfahren verdeutlichen
  • Durch interaktives Üben Theoriewissen verfestigen

Rehabilitation 

Die Bewegungsspurverfolgung kann auch dazu dienen, Patienten in der medizinisch-berufsorientierten Rehabilitation an industrieüblichen Arbeitsplätzen schneller für den Berufsalltag wieder fit zu machen:

medizinische Bewegungsmessungen zur Analyse von Handfunktionen

  • Bewegungsanalysen können helfen, normale und gestörte Bewegungen besser zu verstehen
  • Den Schweregrad einer Störung sowie betroffene Einzelaspekte präzise erfassen und dokumentieren
  • Die Kommunikation unterschiedlicher Fachbereiche auf der Basis objektiver Messungen erleichtern
  • Die Effektivität einer Behandlung überprüfen
  • Normwerte für standardisierte Untersuchungen erheben.

…den Patienten mit etwa  5 bis 10 Trainingseinheiten (motivierend mit möglichst positivem Feedback) unter medizinisch-therapeutischer Überwachung beschäftigen. Dazu gehören u.a.:

  • Auftrainieren von durch Unfall oder Krankheit verloren gegangener Arbeitsfunktionen im Sinne des work conditioning und work hardening
  • Neue Fähigkeiten und Fertigkeiten erlernen (bessere Chancen am Arbeitsmarkt)
  • Regeln zur bewegungstechnischen Arbeitsgestaltung dem Patienten praktisch demonstrieren (' bessere Chancen am Arbeitsmarkt)
  • Zeiteinflussgrößen demonstrieren
  • Durch interaktives Üben Theoriewissen verfestigen
  • Alle Arbeitsvorgänge sind mit MTM-Zeitbausteinen belegt.
  • Bei der Arbeitsausführung werden manuell oder automatisiert die Ist-Zeit gemessen.
  • Soll und Ist werden in einem Leistungsprofil des Patienten gegenüber gestellt
  • Ebenso wird für alle Arbeitsvorgänge anhand des RULA-Verfahrens die Belastung aus ergonomischer Sicht ermittelt